Wie alles begann:

Im Jahre 2010 – das Thema Komasaufen waberte durch Deutschland – brachten ein paar Kinder und Jugendliche aus der Selbsthilfe Günter Döker auf den Gedanken, dass wenn Kindern anderen Kindern direkt etwas vermitteln, sie glaubwürdiger sind, als alles andere. Und so wurde die Idee geboren, mit dem Medium Theater ein Stück entstehen zu lassen, um direkt ihr eigenes Thema „Kinder aus suchtbelasteten Familien“ anzugehen.
Nach ersten einzelnen Aufführungen in Gescher und dem Münsterland folgte ein Auftritt beim Bundeskongress der Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe. Nicht nur das die Rückmeldungen bombastisch waren, es folgten darauf hin Auftrittseinladungen aus ganz Deutschland.
Aus denen sich…
       …dann wieder neue Auftrittseinladungen ergaben
           …und dann wieder
              …und wieder
                            und wieder….
Mittlerweile haben wir nicht nur das gesamte Bundesgebiet bereist, sondern haben uns in Fachkreisen den Ruf als DAS Theater zum Thema „Kinder aus suchtbelasteten Familien“ erspielt.

Das Stück:

In einer bunten Palette von Szenen zeigen Kinderdarsteller verschiedenste Probleme aus dem Alltag von „Kindern aus suchtbelasteten Familien“.
Spielszenen, Bewegungsszenen, Musikszenen, Pantomime, Masken und Figurenspiel wechseln sich ab. Die dargestellten Probleme und Alltagsgeschichten entscheiden dabei über die Form der Visualisierung. Immer wieder durchbrechen Faktenblöcke die Spielszenen und vermitteln direkte Informationen. (z.B. Definitionen, Statistiken, Hilfsangebote, …)
Zusammen ergibt sich so ein informatives und emotionales Theaterstück, das getragen durch die jugendlichen Darsteller, eine berührende und zugleich künstlerisch wertvolle Qualität schafft.

Das Besondere:
Kinder spielen Kinder und fungieren so als Stellvertreter für betroffene Kinder, die sich selbst nicht äußern können
Extreme Glaubwürdigkeit durch „Peergroup to Peergroup“
Besondere Emotionalität für Zuschauer jeden Alters durch die Altersauthentizität der jungen Darsteller zu den „Kindern aus suchtbelasteten Familien“
Aus vielen Rückmeldungen wissen wir, dass unser Stück überproportional nachhaltig wirkt.